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Was tun gegen Blähungen?

Diese Tipps schaffen Abhilfe bei häufigen Blähungen
Beschreibung

Treten Blähungen nicht mehr nur gelegentlich oder nach einem Bohneneintopf auf, sondern sind jeden Tag in belästigender Form zugegen, dann heißt es handeln. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie die Situation wieder in den Griff bekommen können.

Ernährungstagebuch und Austestung

Halten Sie in einem Tagebuch fest, was Sie wann und wo gegessen haben und um welche Uhrzeit. So bekommen Sie einerseits einen Überblick über Ihre Essgewohnheiten und können zudem feststellen, bei welchen Nahrungsmitteln am häufigsten Blähungen auftreten.

Versuchen Sie das ein oder andere Lebensmittel wegzulassen, wenn Sie denken, dass dieses der Verursacher für Ihre Darmwinde ist. Merken Sie eine Besserung, dann könnte es möglichicherweise an genau diesem Produkt liegen. Lassen Sie es einfach weiterhin weg.

Möchten Sie hingegen absolute Gewissheit haben, können Sie sich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen lassen. Diese Tests zeigen aber nicht immer absolut richtige Ergebnisse. Das Ergebnis kann zwar negativ sein, dennoch zeigt der Patient eindeutig eine Unverträglichkeit, wenn er das Lebensmittel zu sich nicht. Tests können also einen Verdacht bestätigen, schließen aber bei einem negativen Ergebnis nicht in jedem Fall eine Intoleranz aus.

Lassen Sie sich jedoch unbedingt umfangreich von Ihrem Arzt durchchecken, wenn neben den Blähungen weitere auffällige Symptome auftreten. Dazu gehören Blut im Stuhl, Schmerzen, unerwünschte Gewichtsabnahme, chronische Durchfälle oder bleibende Verstopfung.

Lassen Sie Ihren Darm reinigen

Ziehen Sie bei ständigen Darmwinden eine Darmreinigung in Betracht. Eine effektive Darmreinigung besteht immer aus drei Komponenten: Heilerde, Flohsamenschalen und einem guten Probiotikum.

Heilerde ist eine Mineralerde, die eine besonders hohe Bindungsfähigkeit besitzt und daher nicht nur Toxine, sondern auch Darmgase binden kann, damit diese problemlos ausgeschieden werden können. Gemeinsam mit dem Flohsamen sorgt Heilerde außerdem für die Regulierung des Stuhlgangs, beruhigt die Darmschleimhaut und begünstigt die Ansiedlung von lebenswichtigen Darmbakterien.

Richtig essen und trinken

Lassen Sie Produkte weg, die Ihnen nicht guttun und die Verursacher für Ihre Blähungen sind. Im Besonderen sollten Sie Lebensmittel meiden, die Zuckeraustauschstoffe beinhalten und orientieren Sie sich gleichzeitig an den Richtlinien einer natürlichen und basenüberschüssigen Ernährungsweise, die automatisch zu einer Reduzierung der oft problematischen Getreideprodukte und tierischen Eiweißen führt. Würzen Sie mit frischen oder getrockneten Kräutern, ein paar Tropfen Oregano-Öl und Curcuma tun ebenfalls gut und meiden Sie in jedem Fall Gewürz-Fertigmischungen.

Blähungen können Sie auch durch eine regelmäßige Nahrungsaufnahme vorbeugen. Gönnen Sie sich lieber mehrere kleine Mahlzeiten am Tag, bevor Sie nur eine große Mahlzeit zu sich nehmen. Sollten Sie erst spät abends zum Essen kommen, lassen Sie das Abendmahl besser ausfallen oder bereiten Sie sich eine leichte Speise zu – etwa eine Gemüsesuppe.

Trinken Sie nicht direkt zu den Mahlzeiten. Versuchen Sie eher eine Stunde vor oder nach dem Essen ihren Durst zu löschen. Mindestens 2,5 Liter reines kohlensäurefreies Wasser täglich fördert die Ausscheidung von Stoffwechselabfallprodukten – somit unterstützen Sie die Verdauung und können folglich Blähungen vorbeugen.

Die Leber übernimmt bei der Verdauung ebenfalls eine wichtige Funktion. Als Entgiftungsorgan ist Sie dafür zuständig den Körper vor schädlichen Bakterien zu schützen. Unterstützen Sie Ihre Leber mit einer gesunden basenüberschüssigen Ernährung.

Vermeiden Sie Stress

Verdauungsprobleme liegen aber nicht immer einer schlechten Ernährung. Stress kann ebenso ein Auslöser für Darmstörungen sein. Kümmern Sie sich daher um ein effektives Stress-Management, denn kaum ein anderes Organ reagiert so unmittelbar auf Stress, wie der Darm.

Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten Darmbeschwerde und insbesondere Blähungen in den Griff zu bekommen. Die Grundlage ist immer eine ausgewogene Ernährung und das Ausbalancieren der Darmgesundheit. Denken Sie immer daran: Ihre Gesundheit beginnt im Darm!

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