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In vier Wochen zu einem schlankeren Bauch, geht das?

Wünschen Sie sich einen schlankeren Bauch? Vielleicht sogar in vier Wochen? Geht das überhaupt?

Statistisch gesehen leiden fast 50 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland und Österreich an Übergewicht oder an einem dicken Bauch. Schuld daran ist die einseitige Ernährung. Denn, was der durchschnittliche Esser als gesund einstuft, entpuppt sich ganz im Gegenteil häufig als Kalorienbombe. Was Sie dagegen tun können und ob es ein erprobtes Hilfsmittel gegen einen dicken Bauch gibt, das will ich Ihnen in diesem Beitrag erklären.

Sie haben sich sicher auch schon gefragt, was ist gesund und was nicht?

Die Antwort darauf ist eigentlich so einfach. Für mich als Mediziner gilt die Devise: Essen sollte nicht nur satt machen und dem Genuss dienen, sondern auch die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden fördern.

Haben sie sich schon daran gewöhnt, dass sie nach dem Essen müde werden? Ist Ihr Bauch danach häufig aufgebläht und der Zeiger auf der Waage wandert langsam aber sicher nach oben? Dann sind Ihre Essgewohnheiten nicht optimal.

Brot, Mehlspeisen und Pasta lassen den Bauch wachsen

Lange Zeit galten Brot, Pasta und die geliebten Wiener Mehlspeisen als die gesunden Gegenspieler zu Fleisch und Fett. Dabei gelten unter Mediziner gerade die stärke- und zuckerreichen Speisen als die Dickmacher Nummer 1.

Zucker (alle Arten davon!) und auch Stärke werden im Darm zu Einfachzuckern umgebaut. In Traubenzucker und Fruchtzucker zum Beispiel. Diese kleinen Zuckermoleküle dienen dem Körper als Brennstoff für die Muskulatur und das Gehirn.

Aber jetzt kommt der Haken: Viele, speziell Übergewichtige, essen viel mehr Zucker als sie verbrennen können. Der überschüssige Zucker kann nicht ausgeschieden werden, nein ganz im Gegenteil. Der Überschuss wird sehr rasch in Fett umgebaut. Als Deponie müssen dann das Bindegewebe und die inneren Organe herhalten. Dieses Fett ist es was wir dann als unschön und belastend empfingen.

Fett ist nicht gleich Fett

Im Grunde genommen könnte man meinen, Fett ist gleich Fett. Dem ist aber nicht so. Fettpölster an den Beinen, am Popo, im Nacken und an den Armen sind weder erstrebenswert noch ein Zeichen für eine gute Ernährung. Aber: Bauchfett ist eine tickendem gesundheitliche Zeitbombe.

Die Zusammensetzung des Fettes im Bauchraum und in den Bauchorganen ist anders, als im sonstigen Körper. Das Besondere am Bauchfett ist seine hormonelle Aktivität. In den Zellen dieses Fettes werden stoffwechselaktive Hormone und entzündungsfördernde Faktoren gebildet. Je nachdem wie viel Fett im Bauch abgelagert ist, kommt es bei Betroffenen zu einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und erhöhtem Krebsrisiko.

Die Fettleber gilt als Ursache Nummer eins für stoffwechselbedingte Erkrankungen. Bluthochdruck, Schlaganfallrisiko und Diabetes stehen ganz ober auf dieser Liste.

Im Zuge der Einlagerung von Fett im Bauchraum nimmt auch der die Leber an Fettgehalt zu. Die ernährungsabhängige Fettleber bezeichnet man in der Medizin als nichtalkoholische Fettleber.

Die Fettleber kann früher oder später zu einer Entzündung der Leber, oder noch schlimmer zu einer Leberzirrhose führen.

Nachdem die Ernährung bei der Entstehung eine gewichtige Rolle spielt, liegt es nahe beim Essen umzudenken. Obwohl weniger Zucker, Bier, Nudeln und Brot ein erster wichtiger Schritt für eine Gewichtsabnahme sind, reicht diese Maßnahme noch nicht aus.

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