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Warum Sie nie wieder sagen werden, dass Sie an Reizdarm leiden

Beschreibung

Gehören Sie auch zu den Menschen mit einem angeblichen Reizdarmsyndrom – RDS?

Haben Sie die Hoffnung schon aufgegeben je wieder ein normales „Bauchleben“ zu führen? Falls ja, verstehe ich das sehr gut.

Übrigens werde ich in meiner Darmpraxis häufig von Menschen gefragt: Was soll ich tun? Ich leide an Reizdarm. Aus diesem Grund ist die Lebensqualität der Betroffenen massiv eingeschränkt. Reisen, Ausflüge und selbst so einfache Alltagsarbeiten wie Einkaufen bedeuten Stress. Schließlich und endlich, wer will schon von plötzlich Bauchschmerzen und Durchfall überrascht werden. Besonders dann wenn kein Klo um die Ecke ist.

Ein Fallbeispiel erklärt besser als jedes lange Geschwätz

Vor einiger Zeit war eine Mutter mit Ihrem halbwüchsigen Sohn bei mir. Obschon der Junge bereits 16 Jahre war, wirkte er schüchtern und blass mit Hautunreinheiten im Gesicht. Überdies litt er an deutlichem Untergewicht. Die Mutter war ratlos. Der Sohn klagte regelmäßig über Bauchprobleme und war dazu spindeldürr. Vom behandelten Arzt wurde das als typisches Reizdarm-Problem benannt. Er solle einfach weniger naschen und weniger Fastfood essen. Trotzdem wurden aber keine Untersuchungen veranlasst.

Dieser junge Bursche hat ein Darmproblem. Das lag sofort auf der der Hand. Hautunreinheiten sind in der Pubertät ja nichts Ungewöhnliches. Untergewicht, Durchfall und Bauchschmerzen sind aber nicht normal. Lesen sie weiter unten, was die spezielle Stuhluntersuchung ergab.

Wie beschreibt eigentlich die herkömmliche Medizin das Problem?

Das Reizdarmsyndrom ist eine Erkrankung des Verdauungssystems, bei der die Funktion des Darms gestört ist. Es ist gekennzeichnet durch Symptome wie Schmerzen im Bauchraum, Durchfall, Verstopfung, Blähungen und das Gefühl der unvollständigen Darmentleerung. ( Textauszug entnommen aus netdoktor.at )

Reizdarm ist ein Zustand ohne klare Diagnose

Die Antwort der etablierten Medizin ist oft einfach. Bei Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung haben Sie Reizdarm. Fertig.

Bei Bauchproblemen werden die Betroffenen gleich zur Endoskopie geschickt. Ein Blick von oben über den Magen oder von unten über den Darm soll Klarheit bringen. In einigen wenigen Fällen können Ursachen für Durchfall und Co gefunden werden, in den meisten Fällen leider nicht. Also doch Reizdarm?

Sieben Gründe warum bei mir niemand mit der „Diagnose“ Reizdarm abgespeist wird

  • Weil es bei jedem gesundheitlichen Problem erst eine Ursache zu finden gilt.

  • Überdies bei jedem Problem die Ursache gefunden werden kann.

  • Außerdem für jedes Problem die geeignete Untersuchung erforderlich ist.

  • Zudem gibt es Untersuchungsmethoden, mit deren Hilfe das Problem entdeckt werden kann.

  • Zumal auch jede banale Verstopfung ihre Ursachen hat.

  • Überdies sich auch bei Durchfall die Ursache finden lässt.

  • Schließlich auch für Blähungen und Blähbauch eine Ursache in Frage kommt.

Warum ist bei „Reizdarm“ die Stuhluntersuchung die effizienteste Methode?

Diese acht häufigsten Auslöser für Darmprobleme werden mit einer Stuhluntersuchung entdeckt:

  • eine Fehlbesiedelung des Darms mit Bakterien und/oder Pilzen

  • eine akute oder chronische Entzündungen des Dünndarms und des Dickdarms

  • eine gestörte Immunbarriere der Dünndarmschleimhaut

  • ein Problem mit Lebensmitteln und Allergien

  • Abbaustörungen von Fruchtzucker und Milchzucker

  • Schwäche der Bauchspeicheldrüse oder Gallensekretion

  • Zöliakie und glutenabhängige Dünndarmentzündung

  • Parasitenbesiedelung nach Auslandsreisen

Warum die Stuhldiagnostik den anderen Methoden überlegen ist und wie diese funktioniert, erfahren sie in Kürze in meinem Blogbeitrag: „Warum eine spezielle Stuhluntersuchung die bessere Alternative zur Darmspiegelung ist“.

Aber jetzt zurück. Wie ist es nun mit dem 16-jährigen Jungen weitergegangen?

Dementsprechend habe ich bei ihm sofort eine Stuhluntersuchung veranlasst. Umso mehr, als bei diesem Beschwerdebild alles in Frage kam. Ich war selbst auch schon gespannt auf das Ergebnis. Passte es mit den Symptomen zusammen? Sie erinnern sich noch. Er litt an Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, Untergewicht, Gedeihstörung und Hautunreinheiten.

Das Ergebnis der Stuhluntersuchung war eindeutig. Es hat mich nicht sonderlich überrascht. Damit bestätigte sich wieder meine Erfahrung. Wie der Volksmund schon sagt, ein Problem kommt selten allein.

Der junge Patient hatte eine starke Veränderung der Darmflora, eine stark erhöhten Wert beim Candidapilz und eine Entzündung des Dünndarms durch Gluten. Hiedurch waren alle Symptome bestens erklärbar. Aber weit und breit kein Reizdarm.

Somit konnte ich sofort eine Diagnose stellen: Verdacht auf Zöliakie und einer begleitenden Veränderung der Darmflora. Dazu eine hohe Pilzbelastung mit Candida. Dadurch war die Diagnose Reizdarm in diesem Fall schlicht und einfach falsch.

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