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Was eine gesunde Ernährung für unseren Darm bringt

Beschreibung

Textauszug aus dem Buch „Was meinem Darm gut tut“ von Ulli Zicka und Dr. med. Gerhard Wallner, erschienen im Kneipp Verlag, 2017

Darmprobleme und Allergien treten immer häufiger auf

In meiner „Darmpraxis“ bin ich täglich mit Menschen konfrontiert, die in den unterschiedlichsten Ausprägungen Probleme mit ihrem Bauch haben. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa die Hälfte aller Menschen oft oder auch nur gelegentlich Störungen im Verdauungstrakt zeigen. Schnell wird dann von der klassischen Medizin von Darmreizung gesprochen, ohne den Problemen tatsächlich auf den Grund zu gehen. In der erweiterten Stuhldiagnostik finden sich aber dann sehr oft Fehlbesiedelungen mit Bakterien und Pilzen. Dünndarm- und Dickdarmentzündungen sind ebenfalls keine Seltenheit genauswenig wie Störungen bei den Verdauungssäften der Leber und der Bauchspeicheldrüse. Bei fast jedem zehnten Untersuchungen wird eine glutenabhängige Schleimhautbelastung des Dünndarms festgestellt. Laktose-, Fruktose- und Histaminabbaustörungen nehmen rasant zu, genauso wie beinahe täglich in den Medien über den beunruhigenden Anstieg von Allergien berichtet wird. Als Ursachen wird aber dann gleich der Klimawandel und die sich angeblich veränderten Pflanzenpollen festgemacht.
Als sich in der Evolution der letzten Millionen Jahre der Mensch entwickelt hat, gab es (noch) keine Chemie, Lebensmittelzusätze, Fleisch und Milch aus Massenproduktion, hochgezüchtete Getreidesorten, künstliche Zucker und transformierte Fette. Um unsere Gene an heutige Lebensmittel anzupassen würde es mindestens 100.000 Jahre dauern.

Erste Schritte zu einem gesunden Darm

Achten sie auf ihre persönlichen Bedürfnisse, was tut Ihnen gut, was macht Ihnen Probleme, was macht sie müde. Nicht alles was als gesund ausgegeben wird, ist das auch. Milch vertragen zum Beispiel nur relativ wenige Menschen gut. Den anderen bereitet sie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall und häufig Hautprobleme und eine Schwächung des Immunsystems.
Vermeiden sie wo immer möglich Lebensmittel die Weizen enthalten. Weizen ist eine denaturierte Getreidesorte die fast allen Menschen Probleme macht. Autoimmunprozessen wie Schilddrüsenentzündungen, Rheuma und Zöliakie haben hier ebenso ihren Ursprung wie Neurodermitis und Überwucherung mit Candida.
Achten sie auf die Qualität der Fette und Öle. Fette sind für den Menschen lebensnotwendig, eine strikte Vermeidung würde Probleme erzeugen. Aber vermeiden Sie künstliche gehärteten Fette wie Margarinen und Streichfette. Diese führen zu Entzündungen der empfindlichen Darmschleimhaut. Hochwertige, kalt gepresste Öle aus Oliven und Ölsaaten sind die viel gesündere Alternative.
Überprüfen sie Ihren Fleischverzehr. Fleisch ist nicht generell als ungesund einzustufen. Achten sie aber darauf, ob sie Fleisch auch gut verdauen können. 40 von 100 Menschen tun sie bei der Verdauung von tierischem Eiweiß schwer. Bauchspeicheldrüsensäfte sind bei diesen Menschen zu gering vorhanden. Folgen sind Blähungen, Durchfall und Fäulnismilieu im Darm. Diesen Menschen sei pflanzliches Eiweiß ans Herz gelegt.
Achten sie auf viel Ballaststoffe in Ihrer Ernährung. Gemeint sind neben den unlöslichen Ballaststoffen wie Zellulose die noch wichtigeren löslichen Ballaststoffe. Diese spielen eine ganz wichtige Rolle bei der Gesunderhaltung des Darms. Die guten Darmbakterien leben von diesen löslichen Ballaststoffen. Wenn es viele dieser guten Bakterien im Darm gibt, ist die Schleimhaut geschützt und Fäulnisprozess finden nicht statt. Verstopfung entsteht fast immer aus einem Mangel an löslichen Ballaststoffen und Mangel an guten Darmbakterien. Wo sind diese Ballaststoffe zu finden. Gemüse, Gemüse und noch mehr Gemüse teilweise auch in Obst. Wenig in Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln.
Achten sie auf regelmäßiges Essen und warme Speisen. Der Darm liebt es regelmäßig aber nicht oft mit Nahrungsmittel versorgt zu werden. Viele vertrage keine kalten Speisen und auch keine Rohkost, speziell Menschen die zu Verstopfung neigen sollten das beherzigen. Oft genügt es schon die Lebensmittel für wenige Sekunden zu garen.
Verwenden Sie ausreichend Gewürze und Kräuter. Gewürze haben neben ihren geschmacklichen Eigenschaften auch noch eine wichtige Bedeutung für die Darmgesundheit. Bittere Stoffe und Kräuter helfen bei der Verdauung schwerer fettreicher Kost, andere Kräuter wie z.B Oregano helfen Pilze in Schach zu halten. Für alles ist ein Kraut gewachsen wie es im Volksmund heißt.
Eine individuelle darmgesunde Ernährung ist die Basis für einen Gesunden Darm.

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