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Die häufigsten Fragen zu unserem „täglichen Geschäft“

In diesem Artikel beantworten wir die häufigsten Fragen zu unserem täglichen Geschäft
Beschreibung

Kaum etwas in unserem Leben ist mit so vielen Tabus und Scham behaftet, wie das tägliche Geschäft. Dabei hat das Wort Scheiße zu englisch „shit“ beinahe schon einen Kultstatus erreicht. Da ich täglich mit dem Thema Stuhlgang beruflich konfrontiert bin, kann ich gut und gerne einen ganzen Tag darüber reden, ohne auch nur einmal rot zu werden. Warum sollte ich auch? Es gehört zu unser aller Leben dazu!

Das Ausscheidungsorgan ganz nüchtern betrachtet

Der Kot ist der letzte Abschnitt im Verdauungsprozess und nicht eine Spur weniger natürlich als das Essen, das wir zu uns nehmen. Wenn wir das einmal nüchtern betrachten und auch die Gerüche desselben als natürlich annehmen, dann können wir – also Sie und ich – unsere Hemmungen für einen Moment beiseiteschieben.

Vielleicht haben Sie folgende Fragen schon einmal beschäftigt:

Wie setzt sich der gesunde Stuhl zusammen?

Unverdauliche Essensreste, Wasser und bis zu einem Drittel abgestorbene oder lebende Bakterien der Darmflora sind Teil des Stuhls. Ob Ihr Kot optimal ist, lässt sich anhand der Bristol-Stuhlformen-Skala (http://flexikon.doccheck.com/de/Bristol-Stuhlformen-Skala) feststellen. Von Typ 1 bis Typ 7 werden dabei Form und Zustand des Kots beschrieben. Typ 4 ist laut dieser Skala der idealtypische Stuhl.

Viele Menschen sind weit weg von diesen „Idealmaßen“. Das ist jedoch kein Grund zur Sorge. Ob Ihr Kot in Ordnung ist, kann nur individuell und anhand von Test bestimmt werden.

Warum fühlt man sich nach dem Stuhlgang gut?

Wenn man sich nach der Darmentleerung gut fühlt, dann liegt das an dem Vagunsnerv, der an dem Ausscheidungsprozess maßgeblich beteiligt ist. Dieser Nerv führt vom Hirn zum Darm und umgekehrt. Die Stimulierung dieses Nervs löst beim Menschen ein Gefühl der Befriedigung, Leichtigkeit und Euphorie aus. Ein Zustand, der durch Abführmittel nicht hervorgerufen werden kann.

Was geschieht bei einer Verstopfung?

Leidet man unter Verstopfung, so liegt es daran, dass die Abfallstoffe zu lange im Körper geblieben sind. Körper- und Mundgeruch sowie Kopfschmerzen oder übelriechender Urin können die Folge sein. Zudem kann eine Bauchwölbung entstehen, die von innen an die Wirbelsäule drückt, durch diese Rückenschmerzen hervorgerufen werden können.

Wie kommt die Verdauung in Gang?

Sport, das ist ganz klar, ist eine Möglichkeit den Verdauungsprozess zu unterstützen. Zudem sollten Sie auf eine pflanzenreiche Ernährung setzen und weniger Milch, Brot und Zucker zu sich nehmen, da man durch diese Nahrungsmittel zu Verstopfungen neigen kann. Sollten Sie sich beim Stuhlgang plagen, so können Sie anstatt der gewohnten Sitzposition am WC vorab in die Hocke gehen.

Die Hockestellung ist eigentlich die natürliche Position bei der Darmentleerung – so machte man das bereits in der Steinzeit. Ein weiterer Vorteil der Hockstellung ist die Verminderung des Drucks auf empfindliche Nerven. Sie schützt zudem vor der Überdehnung des Dickdarms durch allzu starkes Pressen. Viele Volksleiden wie Hämorrhoiden, Divertikeln und Hernien können so vermieden werden. Natürlich müssen Sie nicht gleich das ganze WC erneuern. Ein 30 – 40 cm hoher Hocker tut es auch. Einfach Füße darauf abstellen und los geht´s.

Sie sehen also, über ein „Tabu-Thema“ zu sprechen, kann oftmals Neuigkeiten zu Tage bringen. Aber nicht nur das! Meist erlangen wir so nicht nur neue Erkenntnis, sondern auch Erleichterung – und genau das ist mein Ziel!

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