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Betaglucan | Gesundheitswächter für Darm und Immunsystem

Im folgenden Artikel stellt sich das hochmolekulare Betaglucan vor, plaudert exklusiv aus dem Nähkästchen der pflanzlichen Ballaststoffe, bekennt sich zu einer für deinen Körper eigentlich abstoßenden Eigenschaft und verrät, warum es aber genau deswegen in die Rolle des Wohltäters schlüpfen kann.
Betaglucan

Inhaltsverzeichnis

Hast du dir das essentielle Wissen am Rande im Beitrag über deinen treuen und dich in sämtlichen Lebenslagen beschützenden Alltagsbegleiter Immunsystem gemerkt? Daumen hoch, denn somit weißt du, dass mehr als die Hälfte deiner gesamten Immunzellen im Darm leben. Eine wahrlich enge Verbindung zu deinem Bauchinneren, die sie da pflegen. Daraus ergibt sich mitunter auch folgende Schlussrechnung: Ist eines der beiden geschwächt, verliert das andere an Stärke. Ohneeinander geht also nicht. Auch ohne komplizierte Rechnerei logisch, oder? Damit es erst gar nicht zu Schwächeanfällen oder mitunter Ausfällen kommt, hilft Betaglucan; Booster und Security für deine Gesundheit.

Was ist Betaglucan?

Hast du eigentlich eine “Iss mich nicht!”-Liste? Lassen sich darauf zufälligerweise Kohlenhydrate finden? Fasst du diese Kohlenhydrate auch zufällig unter dem Namen Ballaststoffe zusammen? Ok.

Weißt du, in diesem Fall ist es ganz schlecht, wenn du beides in einen Topf wirfst, weil: eigentlich zwei verschiedene Paar Schuhe.

Da die beiden nämlich viel zu oft über einen Kamm geschoren werden, genießen sie deswegen auch viel zu oft einen fast schon dramatisch schlechten Ruf. Klar, es gibt genügend Kohlenhydrate, die es sich vorwiegend an deiner Hüfte, deinen Oberschenkeln oder sonstigen Körperstellen unvorteilhaft gemütlich machen, aber im Grunde genommen sind sie wichtige Kraftstoffe für deinen Körper; zumindest die guten davon.

Ein ähnliches Level an Wichtigkeit legen die Ballaststoffe an den Tag. Streng genommen fallen auch sie in die Gruppe der Kohlenhydrate; anders als Zucker oder Stärke kann dein Körper aber jene Gerüst- und Stützsubstanzen von Pflanzen, die du über fleischlose Kost zu dir nimmst, nicht verwerten. Ein Malheur. Sind Ballaststoffe also Nichtsnutze?

Diese Frage stellt sich erst gar nicht, wenn du schon einmal von Betaglucan gehört hast. Für all jene, die eine Vorliebe für griechische Buchstaben entwickelt haben, gern auchβ-Glucan. Gestützt von Zuckermolekülen, irgendwo zwischen 100 und 10.000 an der Zahl, präsentiert sich der Ballaststoff in einem quasi transparenten Gewand. Vernetzt sind die einzelnen Bausteinchen über sogenannte glykosidische Bindungen, wobei deren Kettenlänge variieren kann. Letztlich geben diese Abweichungen Auskunft darüber, welches Betaglucan wasserlöslich ist und welches nicht.

Trotz seiner potentiellen Löslichkeit gilt Betaglucan weitgehend als unverdaulich. Selbst mit der außerordentlichen Tatkraft von Enzymen kann dein Körper es nicht spalten und verstoffwechseln. Dieser Tatsache geschuldet, kategorisiert sich Betaglucan wie folgt ein:

Ballaststoff aus Überzeugung, jedoch Kohlenhydrat im Herzen; in jedem Fall ob seiner Wohltat für deinen Körper gelobt in den höchsten Tönen.

Welche Arten von Betaglucan gibt es?

Das natürliche Habitat des vermeintlichen Kohlenhydrats sind Zellwandbestandteile verschiedener Getreidesorten sowie Bakterien, Pilze, Algen und vor allem Hefen. Dabei musst du bedenken, dass die Zellwand von beispielsweise Hafer ein wenig anders aufgebautist als jene der Backhefe, dem guten alten Germ. Ein und dasselbe Betaglucan gibt es hier also nicht. Die Biochemie sieht das jedenfalls genauso; ausschlaggebend für die strikten Trennungen innerhalb der Betaglucan-Gruppe sind die einzelnen Zuckermoleküle, die über spezielle Bindungen miteinander in Kontakt treten. Konkret sind diese entweder

  • ß-1,3- und ß-1,4 (in Getreide)

  • oder speziell ß-1,3- und ß-1,6 (in Pilzen, Algen und Hefen)

verknüpft.

Was sich wie verknüpft und welche chemische Struktur am Ende gebildet wird, hängt primär vom Kohlenstoffatom mit der Nummer 1 ab und wie süß es die unmittelbare Glucosemolekül-Nachbarschaft findet. Ob sich nun also eine Liaison mit Kohlenstoffatom 3 oder 4 oder doch 3 oder 6 anbahnt, macht einen riesengroßen Unterschied; und zwar nicht nur im Aussehen, Verzweigungsgrad und Molekulargewicht sondern auch in seiner Wirkung auf deinen Körper.

Wofür wird ß-Glucan verwendet und wie wirkt es?

Wie du soeben einen Absatz höher gelesen hast, ist Betaglucan also nicht gleich Betaglucan.Der Logik zufolge muss es auch Variationen innerhalb der gesundheitlichen Effekte geben, oder? Auf der Suche nach einer zufriedenstellenden Antwort hat die Wissenschaft bereits unzählige Male ihre prüfenden Augen auf den teilweise noch geheimnisumwitterten Ballaststoff geworfen. Mittlerweile belegen Studien seine positive Wirkung auf deinen Körper; besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Themenbereichen Blutzucker, Fettstoffwechsel und Immunsystem.

Die Wirkung von Betaglucan ist abhängig von der Zellwandstruktur der pflanzlichen Quelle.

Regulierung des Blutzuckers

Haferflocken lieber im Müsli oder doch im Porridge? Oder bist du eher für’s genüssliche Schlürfen einer leckeren Gerstensuppe? Zum Glück spielt es für Betaglucan keine Rolle, wofür du dich letztlich entscheidest; in allen Fällen ist es leidenschaftlicher Manager deines Blutzuckerspiegels. In Hafer und Gerste macht der Ballaststoff in etwa vier bis fünf Prozent der Trockensubstanz des Korns aus; Betaglucan hat hier also gut Gewicht und kann in deinem Magen auch dementsprechend aufquellen. Dieser Vorgang verdickt den Nahrungsbrei und sorgt dafür, dass jene nährstoffreiche Masse deine Magenpassage langsamer passiert. Somit wird auch der darin enthaltene Zucker schön in Raten aufgenommen und fordert deshalb eine weniger starke Insulinantwort. In anderen Worten: Nach einer getreidehaltigen Mahlzeit schnellt dein Blutzucker nicht wie wahnsinnig von 0 auf100.

Verbesserung des Sättigungsgefühls

Außerdem sorgt die wesentlich langsamere Magenentleerung dafür, dass du nach dem Essen länger satt bist.

Essentielles Wissen am Rande: Getreidehaltige Mahlzeiten machen also vor allem dann Sinn, wenn du abnehmen möchtest. Auch das Risiko von anderen Krankheiten, die von der Ernährung abhängen, vermindert sich; Typ 2-Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall kann leicht vorgebeugt werden

Senkung des Cholesterinspiegels

Vor allem jenes Betaglucan, das in den Zellwänden von Getreide angereichert ist, borgt sich beizeiten gern mal Amors Pfeil. Ortsmäßig spielt sich die Szenerie in deinem Darm ab. Einmal hier abgeschossen, binden sich sowohl das Cholesterin als auch die Gallensäure ohne großartige Gegenrederei an den unverdaulichen Ballaststoff. Durch diese Affäre kann deine Leber allerdings weniger Gallensäure wiederverwerten, da das Betaglucan den Recycling-Kreislauf unterbricht. Wohl oder übel muss eine Neuproduktion gestartet werden. Damit deine Leber auch für Nachschub garantieren kann, benötigt sie das Cholesterin als notwendigen Ausgangsstoff der Gallensäure. Dieses wird für gewöhnlich aus dem Blut entnommen. Dadurch, dass die Gallensäure nun komplett neu produziert werden muss, fasstdeine Leber natürlich viel mehr davon aus. Der Cholesterinspiegel senkt sich. Gleichzeitig vermindern sich mögliche Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Essentielles Wissen am Rande: Wenn es soweit ist, wird das Dreiergespann einfach über den Stuhl ausgeschieden.

Einfluss auf die Darmgesundheit und den Fettstoffwechsel

Die Szenerie von vorhin bleibt; wir befinden uns nach wie vor in deinem Darm. Der mag zwar mit dem unlöslichen Betaglucan zuallererst nichts anzufangen wissen, doch ist der Ballaststoff ein überaus wichtiger Wohltäter für ihn, weil er weder Verständnis für einen trägen Darm noch einen lästigen Blähbauch oder gar Verstopfungen hat.

Stattdessen stimuliert Betaglucan lieber die Bewegungen deines Darms und erhöht so Stuhlvolumen sowie -frequenz. Außerdem bemüht sich der Ballaststoff um die Akquise von wertvollen Darmbakterien, die im besten Fall in deinem Dickdarm ihre Zelte aufschlagen. Kaum ihr neues Heim bezogen, machen diese sogleich aber kurzen Prozess; sie verwandeln das Betaglucan in kurzkettige Fettsäuren, die deiner Darmwand als Nährstoffe dienen und somit zu unverzichtbaren Regulatoren für einen gesunden Stoffwechsel werden.

Essentielles Wissen am Rande: Als Nebeneffekt senkt sich auch dein ph-Wert; so werden krankmachende Übeltäter verscheucht, die sich fälschlicherweise in deinem Dickdarm ansiedeln wollten.

Aktivierung des Immunsystems

Als Immunmodulator kommt Betaglucan hier nicht wie üblich aus den körnigen Feldfrüchten;diese Wirkung ist der speziellen Molekularstruktur in Pilz und Hefe zuzuschreiben. Gelangt der Ballaststoff mit der Verknüpfung 1,3/1,6 unverdaut in deinen Dünndarm, muss er sich warm anziehen.

In den Darmwänden hockt nämlich eine wahre Armee von Fresszellen, sogenannte Makrophagen, die ununterbrochen Ausschau nach Eindringlingen halten. Tadaa! Deine Verteidigung. Normalerweise sollte das Betaglucan ob seiner reinweißen Weste hier ungehindert passieren können, doch eigenartigerweise werden die Fresszellen auf den Ballaststoff aufmerksam. Der Beginn einer Liebesgeschichte? Jein. Die anfangs noch nett vor sich hin plätschernde Storyline kippt hier leider. Wie aufgescheuchte Piranhas schießen die Fresszellen aus deinen Darmwänden und machen in Windeseile Kleinholz aus dem Ballaststoff. Das kommt also davon, wenn man den Fresszellen schöne Augen macht!

Durch den Lärm werden neutrophile Granulozyten aus ihrem wohligen Schlaf gerüttelt. Zu genüge tummeln die sich nun am Ort des Geschehens; irgendjemand muss sich ja um die Überbleibsel des Massakers kümmern. Das Ding ist: Diese Art von Immunzellen bekämpft Krankheitserreger an vorderster Front. Dank des vermeintlichen Bösewichts Betaglucan, stehen sie nun schon in einer alarmierenden “Habt Acht!”-Position. Wollen krankmachende Bakterien oder Viren jetzt unbemerkt an ihnen vorbeischleichen, können deine Immunzellen diese schneller abfangen.

Als Quasi-Erreger löst die Molekularstruktur mit der speziellen Verknüpfung also eine Immunaktivierung aus, ohne dich krank zu machen.

Da dein Abwehrsystem seine Arbeit nun auf 24/7 ausdehnen kann, sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, dir bei jeder Gelegenheit einen Schnupfen oder eine Infektion zu holen, rapide.

Essentielles Wissen am Rande: Damit Betaglucan in Pilz oder Hefe überhaupt als Immunmodulator tätig werden kann, braucht es eine relativ hohe Menge pro Tag davon. Eine solche ist nur über die konzentrierte Form in Nahrungsergänzungsmittel zu erreichen. Mehr dazu kannst du ein Stück weiter unten lesen.

Bekämpfung von Krebszellen

Hat der pflanzliche Wohltäter deine Immunzellen erstmal aus ihrer Reserve gelockt, wird deinVerteidigungssystem regelrecht aus seinem Dornröschenschlaf gerüttelt. Arbeit gibt es schließlich genug. Bei der Behandlung von Krebszellen konnte die Wissenschaft nachweislich belegen, dass Betaglucan positiv auf deinen Körper wirkt; während der Tumortherapie selbst und nach chirurgischen Eingriffen mit einer folgenden Strahlen- oder Chemotherapie. Konkret malt dir der Ballaststoff ein möglichst stabiles und schönes Blutbildund senkt das Risiko von Entzündungen.

...und noch viel mehr

Betaglucan mit der speziellen 1,3/1,6-Verknüpfung hat noch einige andere Asse im Ärmel.

  • Radikalfänger gegen oxidativen Stress

  • Verbesserer der äußeren Wundheilung

  • Verminderung von postoperativen Infektionen

  • Unterstützer bei/nach traumatischen Erlebnissen

Für wen ist Betaglucan geeignet?

Wie anfangs vehement davon abgeraten, darfst du hier ausnahmsweise mal klassisch verallgemeinern; der pflanzliche Ballaststoff ist für all jene geeignet, deren Immunsystem regelrecht von Schwachstellen gezeichnet ist. Gleicht dein Abwehrsystem also eher einer löchrigen Käsesorte, kannst du deinem Körper eigentlich direkt eine Zielscheibe aufmalen. Für die üblichen Sonntagsausflügler Bakterium, Virus, Pilz und Parasit bist du dann quasi auch unter der Woche ein gefundenes Fressen. Sehen sie nur die Spur einer Möglichkeit, sichunbemerkt einnisten zu können, werden sie dich keinesfalls erst um Erlaubnis fragen. Sie tunes einfach. Gnadenlos.

Sowohl Betaglucan in Form von essbaren Lebensmitteln, als auch beispielsweise jenes, das als Nahrungsergänzungsmittel mit dem klingenden Namen Darm-Immunin einer kleinen Kapsel verpackt ist, orientiert sich an keiner bestimmten Altersgrenze. Somit profitieren auch Kinder jüngeren Alters davon; sie können ihre Verteidigungsmauern von klein auf in ansehnlicher Höhe sowie beschützerischer Dicke bauen. Älteren Leute, wie Oma und Opa, werden hingegen marode Stellen im Immunsystem herausgenommen und so schnell als möglich wieder voll funktionstüchtig eingebaut.

Wie wird ß-Glucan dosiert und eingenommen?

Damit dein Körper sich des nächtens nicht fragt, wo seine versprochene Ladung Betaglucan denn bleibt, solltest du ihm täglich etwa drei Gramm des pflanzlichen Ballaststoffes zuführen. Simplen Berechnungen zufolge sind das ungefähr vier bis sechs Esslöffel Haferflocken, Hafer- oder Gerstenkleie; idealerweise eine Mischung davon.

Möchtest du dein schmackhaftes Vital-Frühstück mit dem Nahrungsergänzungsmittel Darm-Immun zusätzlich aufpeppen, nimmst du am besten frühmorgens und abends vor dem Essen jeweils eine Kapsel mit einem großen Schluck Wasser zu dir. So gibst du deinem Körper auch noch die Extraportion Immunstärkung mit.

Streng einzuhaltende Richtwerte gibt es bei der Einnahme von Betaglucan aber nicht. Auch beim gerade erwähnten Nahrungsergänzungsmittel brauchst du nicht aufpassen; du kannst es über unbegrenzte Zeit zu dir nehmen.

Ist mit Nebenwirkungen zu rechnen?

Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, kurz EFSA, hat Betaglucan keinerlei bekannte Nebenwirkungen. Somit ist die Aufnahme über die Nahrung sowie die Einnahme in Kapselform über Nahrungsergänzungsmittel vollkommen gefahrlos.

Für Darm-Immun bestätigt es dir Darmexperte Dr. med. Gerhard Wallner höchstpersönlich in diesem Video:

Woher bekomme ich Betaglucan?

Hafer

Eine der besten Betaglucan Quellen: Hafer

Pflanzliche Kost

Die zuckersüßen Moleküle kommen in den Zellwänden von nahezu allen Pflanzen vor. Je nachdem, welche Wirkung Betaglucan auf deinen Körper haben soll, erreichst du den für dichgewünschten Effekt oft schon automatisch über eine ausgewogene Nahrungsaufnahme. In Sachen Blutzuckerregulation, Cholesterinsenkung und Fettstoffwechsel darf es auch ruhig ein bisschen mehr sein. Hier empfiehlt es sich, zu Getreidearten wie

  • Haferkleie | 8-10% (ß-Glucan in Korntrockenmasse)

  • Gerste | 4,8%

  • Hafer | 4,5%

  • Roggen | 2,3%

  • Weizen | 0,8%

zu greifen.

Weiters kommt der pflanzliche Ballaststoff auch in einigen Algenarten und speziellen Pilzenwie den Lackporlingen, Shiitake und Maitake vor. Die drei landen speziell in Asien nicht nur am Speiseteller, sondern werden auch als Heilpilze verehrt.Essentielles Wissen am Rande: Hafer enthält neben löslichem Betaglucan auch andere Wohltäter wie Kohlenhydrate und Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren, Vitamin B1, B6 sowie Eisen und Zink.

Shiitake-Pilze

Nahrungsergänzung

Willst du hingegen den Workflow deines Immunsystem ankurbeln, stehst du einer hochkomplexen Einheit gegenüber; ein System, das weit mehr als bloß Haferkleie oder Müsli zum Frühstück benötigt, um in Bewegung zu bleiben. Namentlich bereits mehrmals erwähnt, ist es jetzt an der Zeit, das Nahrungsergänzungsmittel "DarmImmun" unter die Lupe zu nehmen.

Darmexperte Dr. med. Gerhard Wallner, Gründer von Kompetenzzentrum-Bauch und Entwickler des Produkts, hat in "DarmImmun" eben jenen Nährstoff, der deinem Immunsystem und somit deinem gesamten Körper zugute kommt, in eine kleine Kapsel gepackt. Die äußere Hülle aus Hydroxypropylmethylcellulose .. ok, WAS? Hydroxypropylmethylcellulose, oder auch kurz HPMC, ist ein wasserlöslicher sowie vegetarisch-veganer Abkömmling der Cellulose. Alles klar? Dann nochmal von vorne. Die äußere Hülle aus HPMC verbirgt volle einhundert Prozent des 1,3/1,6-verknüpften Betaglucan aus der Saccharomyces cerevisiae; im Volksmund als Bäckerhefe bezeichnet.

Darm-Immun

"DarmImmun"

21,90 €

Mit "DarmImmun" sorgst du dafür, dass deine Immunabwehr jeden Tag aktiv daran arbeitet, krankmachende Übeltäter in hohem Bogen aus deinem Körper zu werfen. Das im Produkt enthaltene natürliche Betaglucan treibt die Produktion deiner Abwehrzellen voran und veranlasst dein Gesundheitssystem dazu, vermehrt Antikörper im Darm zu erzeugen. Da etwa 60 Prozent deiner Immunzellen auch genau in dieser Gegend angesiedelt sind, ist es umso wichtiger, deinen Darm auch topfit zu halten. Es trifft sich also gut, dass der pflanzliche Ballaststoff ebenso für einen natürlichen Erhalt deiner Darmflora sorgt. Mit "DarmImmun" wird jedenfalls dein Immunsystem angepasst und kann flexibler auf schädliche Einflüsse von außen reagieren.

Wie du siehst, braucht es eigentlich nicht sonderlich viel, um die Streifenpolizei beim alltäglichen Patrouillieren an deinen Verteidigungslinien zu unterstützen. Ein paar schmackhafte Körnchen hier, zwei Kapseln "DarmImmun" da - so schnell ist Betaglucan als Gesundheitswächter eingestellt.

Darm-Kur

Möchtest du DarmImmun auch gern mal in eine Darm-Kur einbauen? Das trifft sich gut, dennauch hier hat sich Dr.med. Gerhard Wallner eine perfekt aufeinander abgestimmte Kombination überlegt, wie du deine darmspezifische Immunabwehr nachhaltig stärken kannst.

Die Kur für ein optimales Immunsystem beinhaltet neben DarmImmun zusätzlich eine Dose "DarmBalance" und Kapseln, gefüllt mit Aloe Vera. Dieses wohlüberlegt zusammengewürfelte Trio hilft dir, deine Immunzellen schneller in Habt-Acht-Stellung zu bringen, neuen Schwung in deine Verdauung zu bringen und eventuellen Durchfall beziehungsweise Verstopfung sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv zu beeinflussen.

Wie du siehst, braucht es eigentlich nicht sonderlich viel, um die Streifenpolizei beim alltäglichen Patrouillieren an deinen Verteidigungslinien zu unterstützen. Ein paar schmackhafte Körnchen hier, zwei Kapseln Darm-Immun da - so schnell ist Betaglucan als Gesundheitswächter eingestellt.

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