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Darmgesundheit | 5 Faktoren, die deinem Darm auf’s Gemüt schlagen

Dieser Artikel erzählt dir von einer Handvoll üblen Gewohnheiten, bei denen deine Gedärme Rambazamba spielen, dein Magen mit einer wirren Umdrehung dramatisch von der Bühne flitzt und Ungustl wie Blähbauch oder Reizdarm nach Vorhang-Fall am aller lautesten applaudieren. Du erfährst, dass die mühsam ausgebildeten Künstler deines Körpers unter diesen Umständen immer mehr aus der Reihe tanzen oder sie oft nach jahrelanger Treue selbst das Handtuch werfen. Nicht zuletzt lernst du, wie du trotz dieser Miseren zu einer erfolgreichen Knotenlöserin in deinem Magen-Darm-Trakt wirst und das Stück wieder unter seinem allseits bekannten Motto “Gesundheit beginnt im Darm” aufgeführt werden kann; solange jegliche Patzer in der Generalprobe passieren, jedenfalls.
Darmgesundheit

Inhaltsverzeichnis

Zu Beginn wirst du sogleich ins kalte Wasser geworfen und darfst dich an einem Rätsel versuchen. Die Frage, die sich hier stellt, sucht nach einer Gemeinsamkeit, die die alten Herren Hippokrates und Paracelsus verbunden haben soll. Klar, beide waren begnadete Denker, beide Ärzte aus Leidenschaft, aber waren das nicht einige dieser großartigen Köpfe der Vergangenheit? Nun gut, Schluss mit der ewigen auf-die-Folter-Spannerei. Das Ding ist, beide haben vor Jahrhunderten schon vom Darm als Wurzel aller Gesundheit gepredigt; eine Erkenntnis, die vielerorts allerdings als blödes Geschwätz abgetan und unter den Teppich gekehrt wurde.

Vielerorts heißt aber noch lange nicht überall - alte Medizinsysteme wie die der Chinesen oder Inder waren der gleichen Meinung wie die antiken Herrschaften. Und siehe da, sie alle hatten Recht; auch die heutige Wissenschaft musste ob der “drückenden” Beweislast zahlreicher Studien auf den Zug aufspringen und bestätigte:

"Nur wenn dein Darm gesund ist, fühlst du dich auch körperlich und geistig wohl."

Die Vorstellung, dein Darm sei ein langweiliger Verdauungsschlauch, der mit seinen fein säuberlich zusammengefalteten acht Metern Länge ständig nur dein Essen weiter winkt, kannst du ab sofort getrost beiseite schieben.

Essentielles Wissen am Rande: Vollends ausgebreitet trägst du in etwa die Fläche eines Tennisplatzes in deiner Magen-Darm-Gegend mit dir. Mit dieser speziellen Falttechnik stünden dir ganz tolle Möglichkeiten offen; nie wieder zu volle Kleiderschränke oder einmal Meister im Origami. Zum Beispiel.

Abseits der erstaunlichen Faltmethode hat dein Darm eigentlich überall seine Finger im Spiel. Nicht selten wirst du deshalb immer wieder über Wortlaute wie “Zentrum der Gesundheit” oder Motor des Lebens” stolpern; die beiden sind nur ein kleiner Auszug all jener Bezeichnungen, mit denen sich dein Verdauungsorgan zurecht zu rühmen weiß; umso wichtiger ist es, ihn gesund zu halten.

Was versteht man eigentlich unter einem gesunden Darm?

Darmgesundheit. Keine willkürliche Aneinanderreihung von Buchstaben aka unaussprechlicher medizinischer Fachausdruck? Wie wohlwollend. Das Wort an sich ist also lediglich eine Kombination aus Darm und Gesundheit; zwei Begriffe, die du im Laufe deines Lebens zumindest schon einmal gehört haben solltest.

Per Definition ist deine Darmgesundheit ein hochsensibel aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Darmflora und Darmschleimhaut sowie dem Immunsystem deines Darms. Dieser Einklang kann allerdings über unterschiedlichste Einflüsse von innen und außen beeinflusst werden.

Wie du siehst, ist auch keine wahnsinnig komplizierte Erklärung per sè notwendig, um dir die Bedeutung deiner Darmgesundheit aufzuschlüsseln. Allerdings sehen wir uns den ein oder anderen Begriff gleich noch etwas näher an, um dem großen Ganzen in diesem Artikel leichter folgen zu können.

Stichwort Immunsystem. Hast du die Zeilen der essentiellen Wissensbox zuvor genau studiert, weißt du bereits, dass dein Darm ausgebreitet eine rekordverdächtig große Fläche abdeckt. Als dein größter Kontakt zur Außenwelt ist dein Verdauungsorgan also, no na, ein unverzichtbarer Baustein deines Immunsystems. Schutz vor ungebetenen Gästen bietet die sogenannte Darmbarriere. Mit etwa 60 bis 80 Prozent deiner gesamten körpereigenen Abwehrzellen ist deine hauseigene Verteidigunsgmauer recht kompakt besiedelt; die freien Zwischenräume werden zusätzlich mit Schlussleisten abgedichtet. Oft schaffen es fremde Eindringlinge allerdings erst gar nicht bis hierhin, da dein Abwehrsystem natürlich ein Ass im Ärmel hat; deine Darmflora, die noch vor der Darmbarriere wachsamen Auges patrouilliert und kontrolliert, ob sich unerwünschte krankmachende Besucher unbemerkt einschleusen wollen.

Essentielles Wissen am Rande: Es könnte den Anschein erwecken, als wäre dein Darm ein wenig größenwahnsinnig, denn er verfügt ebenso über ein eigens für ihn zugeschnittenes Nervensystem mit dem Namen Bauchhirn. Dein gesamter Magen-Darm-Trakt wird von Millionen von Nervenzellen durchzogen; das Geflecht überholt in Zahl der Zellen sowie Größe sogar das des Rückenmarks. Die Bauch-Hirn-Achse braucht es, weil doch ein gutes Stück Weg zwischen Darm und Gehirn liegt und die beiden doch hin und wieder in Kontakt treten müssen. Verständigt wird sich mittels eigens hergestellter Botenstoffe wie beispielsweise dem Glückshormon Serotonin.

Bauchgefühl gut? Nein? Dann unbedingt weiter im Text.

Welche Rolle spielen Bakterien bei der Darmgesundheit?

Sofern du dich erinnerst, ist auch die Darmflora keine Unbekannte, wenn es um die Gesundheit deines Darms geht; sie ist immens wichtig für Verdauung und Stoffwechsel sowie Immunabwehr. Bei letzterem Punkt knüpfen wir auch gleich an.

"Die Wissenschaft beschreibt die Darmflora als eigenen Mikrokosmos."

Damit neue Immunzellen überhaupt nachproduziert werden können, braucht es ausreichend Bakterien; die kümmern sich in erster Linie darum, den sich durch deinen Darm windenden Nahrungsbrei richtig zu verarbeiten ergo deine Darmflora in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Wichtig, denn bei einem Out-of-Balance-Zustand gibt es meist ungemütliche Reaktionen wie Probleme mit der Verdauung sowie Schwankungen im Hormonhaushalt.

Jene bakteriellen Essensverwerter sind Teil deines Darm-Mikrobioms, einem winzigen Ökosystem, das jedoch sage und schreibe 100 Billionen (!) Mikroorganismen beherbergt. Sie alle machen es sich auf deiner Darmschleimhaut gemütlich und können dort prächtig gedeihen; vor allem jene der Gattungen der Laktobazillen und Bifidobakterien. In deinem Mikrobiom sollten so viele unterschiedliche Bakterienstämme wie nur irgendwie möglich, herumwuseln; eine Sache, die ein stabiles Immunsystem garantiert. Durch eine große bakterielle Artenvielfalt steigen die Chancen, dass deine Streifenpolizei auch eher unbekannte Krankheitskeime identifizieren kann und ihnen schnell den Weg nach draußen zeigt.

Wie dieses Mikrobiom schlussendlich zusammengesetzt ist, hängt von dir selbst ab; wie du dich ernährst, ob und welche Medikamente du zu dir nimmst, auf welchem Stresslevel du dich befindest, ob du eine Sportskanone oder eher ein gemütlicher Gammler bist; oft sind es Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob sich bestimmte Bakterienfamilien bilden oder nicht.

"So wie der Fingerabdruck von Mensch zu Mensch verschieden ist, ist es auch dein Darm-Mikrobiom."

Hast du dir denn aber jemals ernsthaft Gedanken darüber gemacht, was genau eigentlich einen gesunden Darm ausmacht? Aha, hab’ ich dich erwischt.

Wie erkenne ich, dass mein Darm gesund ist?

Nachfolgend findest du einige Anzeichen, die darauf hindeuten, dass es deinem Darm im Großen und Ganzen gut geht.

  • ein- bis dreimal Stuhlgang pro Tag

  • geformter Stuhl

  • flacher, nicht aufgeblähter Bauch

  • wenig Blähungen

  • keine Beschwerden nach der Aufnahme bestimmter Lebensmittel

Wie bereits vorhin erwähnt, bist ausschließlich du für deine Darmflora verantwortlich; konkret, wer in deinem kleinen Ökosystem vertreten ist und es bestenfalls hegt und pflegt. Du kannst also Dinge tun, die vor allem deine gesunden Darmbakterien cool finden, sich vermehren und mit Links schädliche Krankheitserreger in Schach halten. Leider kannst du aber auch Dinge tun, die die Bösewichte unter den Darmbakterien cool finden, jene sich aufgefordert fühlen, sich explosionsartig zu vermehren und die eigentlich erwünschten nützlichen davon ins Abseits befördern.

Du fragst dich, wie das passieren kann? Leicht. Sehr leicht.

Was kann das sensible Gleichgewicht in meinem Darm stören?

Wie sich deine Darmflora mitsamt ihrer Bakterienbesiedlung zusammensetzt, hat bis zu einem gewissen Grad mit deinem Alter, dem Geschlecht und deiner genetischen Veranlagung zu tun. Allein durch diese fest verankerten Faktoren kannst du schlicht und einfach Pech haben, da es dein Mikrobiom manchmal eher aus der Bahn wirft als es bei anderen Menschen womöglich der Fall ist.

Trotzdem gibt es abseits dieser Faktoren genügend andere Ursachen, mit denen deine Darmflora generell und überhaupt ein Problem hat:

1. Ungesunde und einseitige Ernährung

Widmen wir uns zunächst deinem Ernährungsmanagement. Noch bevor du einen Bissen in den Mund nimmst, mach dir Gedanken darüber, wann du isst. Grundsätzlich solltest du maximal dreimal am Tag so viel Essbares zu dir nehmen, das dich im besten Fall länger satt macht. Baust du nämlich viele kleine Zwischenmahlzeiten ein, hat dein Darm niemals auch nur ansatzweise Zeit, richtig zu verdauen. So wie er nämlich die brauchbaren Nährstoffe beispielsweise aus deinem Mittagessen herauszufiltern versucht, schiebst du ihm mit dem Snack eine halbe Stunde später den nächsten Nahrungsbrei hinterher; damit bringst du seine Vorgehensweise in Sachen Verdauung gehörig durcheinander.

Gut gekaut, ist außerdem halb verdaut; dank spezieller Enzyme in deinem Speichel. Überleg mal, wie oft du dein Essen wirklich genießt, indem du bewusst kaust. Regelrecht hinunter geschlungene Nahrung ist eine kleine Katastrophe für deinen Darm, da er enorm viel Kraft aufwenden muss, um die großen Brocken, die du da deine Speiseröhre entlang schickst, auch nur irgendwie auseinandernehmen zu können. Krämpfe und Blähungen sind dann das Resultat der harten Arbeit deines Darms.

Nun darfst du endlich essen. Wenn möglich, solltest du allerdings

  • einfache Kohlenhydrate mit wenig Nährstoffdichte wie Weißmehlprodukte

  • Fertigprodukte, die künstliche Zusätze wie Konservierungsstoffe, Aromen oder Farbstoffe enthalten,

  • sowie stark fettreiche, zuckerreiche und proteinreiche Nahrung

weitgehend meiden.

Mit all diesen Ernährungsweisen rollst du für die gefährlichen Darmbakterien quasi den roten Teppich aus. Diese Bösewichte können häufig entzündliche Reaktionen hervorrufen, das Wachstum von beispielsweise Candida-Pilzen fördern und mitunter sogar das Krebsrisiko erhöhen.

Glücklicherweise kannst du hier gegensteuern beziehungsweise vorbeugen; Ballaststoffe aus Getreide und Hülsenfrüchten sowie frisches Obst und Gemüse sind ein wahrer Genuss, denn dein Darm kann daraus genügend Vitamine, Mineralstoffe und Wasser ziehen; dein Stuhl wird lockerer und mehr Schadstoffe verlassen auf natürlichem Wege deinen Körper.

2. Bewegungsmangel

Bist du ein überzeugter Hardcore-Couchpotato, tut sich deine Darmflora wesentlich schwerer, vielen verschiedenen Bakterienstämmen ein Zuhause zu geben. Auch jene Darmbakterien, die die überaus wichtige Buttersäure namens Butyrat produzieren, sind lediglich vereinzelt anzutreffen. Dabei ist diese kurzkettige Fettsäure die Hauptenergiequelle deiner Darmzellen und zuständig für die Regulierung deines pH-Werts, die Stärkung deiner Darmschleimhaut sowie die Steuerung deiner Abwehrkräfte. DER Treibstoff schlechthin.

Verdrehst du schon seufzend die Augen, sobald du dich in Gedanken am Laufband keuchen und schwitzen siehst? Keine Sorge; es muss nicht mal in Sport ausarten. Der allseits bekannte Verdauungsspaziergang nach dem Essen wirkt tatsächlich Wunder und kann Bauchschmerzen bereits im Nu verfliegen lassen. Auch eine kleine Bauchmassage kann hier helfen, deine Darmmuskeln in Gang zu setzen und deine Darmaktivität dementsprechend anzuregen.

3. Stress 

Völlegefühl, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung … die Liste eines gereizten Darms ist lang. Wenn dein Stresslevel nach oben schießt und dir psychische Belastungen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen, steht dein Darm als Kompensationsmöglichkeit ganz weit oben. “Zentrum der Gesundheit” und so.

Stress sorgt dafür, dass dein Darm weniger Energie für die Verdauung deines Essens aufwendet, da die Bildung von Stresshormonen seine Aufmerksamkeit beanspruchen; diese holen nämlich deine Nerven- und Immunzellen in der Darmwand aus ihrem Dornröschenschlaf; der Verdauungsvorgang wird somit zweitrangig. Noch dazu kann das eher unsanfte Wecken der Zellen zu Krämpfen führen. Die Kontaktstelle Bauchhirn wird angerufen, wodurch dein Gehirn ein Schmerzsignal empfängt. Unwohlsein stellt sich ein.

Deshalb: Lass deine Seele mehr baumeln. Sieh das Leben allgemein ein wenig entspannter. So garantierst du eine Win-Win-Situation; deine Darmflora wird das niedrige Stresslevel begrüßen und somit ausgeglichener sein, was wiederum dafür sorgt, dass du weniger stressanfälliger bist. Win-Win eben.

4. Antibiotika

Von allen Arzneimittel sind es die Antibiotika, von denen eine nicht zu unterschätzende Gefahr ausgeht. Sollten aber nicht gerade diese Mittelchen bakterielle Infektionsherde hemmen beziehungsweise im besten Fall abtöten? Korrekt, doch es wird nicht nur den Bakterien, die die Erkrankungen hervorrufen, sondern auch jenen, die du generell für einen allgemein positiven Gesundheitszustand brauchst, der Garaus gemacht.

Blätterst du in einem Beipackzettel, findest du unter den Nebenwirkungen meist Dinge wie “Durchfall” oder “... kann Entzündungen des Dick- oder Dünndarms hervorrufen”; nur um zwei der gängigsten zu nennen. Darüber hinaus hinterlassen Antibiotika einen ganzen Friedhof an toten Bakterien, die du natürlich irgendwie aus deinem Darm bringen musst. Je nachdem wie viele das im Endeffekt sind, sitzt du dann halt beizeiten öfter als ein- bis dreimal pro Tag am Klo, um sie über deinen Stuhlgang loszuwerden.

Fazit: Nimmst du Antibiotika über einen längeren Zeitraum ein, kann es passieren, dass sich die guten Darmbakterien plötzlich in der Minderheit sehen. Deiner Darmflora steht ein mühevoller Aufbau bevor, um wieder einigermaßen ein Gleichgewicht herzustellen. Über eine bewusst ausgewogene Ernährung kannst du allerdings ein bisschen was wettmachen, indem du zumindest bakterienfreundliches Futter lieferst; deiner Darmflora wird dabei in Sachen Regeneration eine Stütze geboten.

5. Genussmittel wie Nikotin und Alkohol

Als Stimmungsaufheller oft und gerne mit dabei, möchte dein Darm lieber nicht mit Schnaps und Co. in Kontakt treten und Teil deiner ungehemmten Feierlaune sein. Alkohol richtet auf seinem Weg in den Magen-Darm-Trakt einiges an Chaos an; er wirbelt Enzyme durcheinander und stellt auch die Geschwindigkeit deiner Verdauung auf den Kopf.

Je nachdem was und wie viel du zu dir nimmst, verursacht das aufgenommene Ethanol die gesamte Bandbreite von Aufstoßen über Durchfall bis hin zu entzündlichen Reaktionen oder gar Zellschäden. Abgesehen davon, kann Alkohol außerdem die Entstehung von Krebs fördern, da bei seiner Verdauung das Zwischenprodukt Acetaldehyd entsteht. Dieser Stoff sorgt nicht nur für den berühmt berüchtigten Brummschädel am Tag danach, sondern bombardiert regelrecht deine DNA, die wiederum mit Kopierfehlern reagiert. Sobald sich solch fehlerhafte Stücke in deinem Erbgut befinden, können deine Stammzellen mutieren. Egal ob gut oder böse, beide Male entsteht leider Krebs daraus.

Somit lieber mal das ein oder andere Feierabendbier mit der Genusszigarette weglassen, um deinem Darm eine weitere schlaflose Nacht zu ersparen.

Zusammengefasst beeinflussen die eben erwähnten Faktoren nicht nur deinen persönlichen Verdauungsvorgang, sondern schwächen auch dein gesamtes Immunsystem.

Wie halte ich meinen Darm gesund?

Anhand der vorhin erwähnten Faktoren, ergeben sich folgende Vorschläge, um den Gleichgewichtssinn deiner Darmflora zukünftig nicht mehr in Frage stellen zu müssen.

  • Achte auf eine ballaststoffreiche, aber zucker- und fettarme Ernährung

  • Nimm ausreichend Flüssigkeit zu dir

  • Bewege dich regelmäßig

  • Vermeide chronischen Stress

  • Reduziere Alkohol, Nikotin, Medikamente sowie Süßstoffe

Vor allem aber sind es Probiotika und Präbiotika, die deiner Darmgesundheit zugute kommen. Die beiden unterstützen nicht nur die Bildung und Vermehrung von gesunden Bakterien; besser noch, sie drängen auch die schadhaften Vertreter ins Abseits. Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die du in bestimmten Lebensmitteln wie Kefir, Joghurt oder Sauerkraut findest; Präbiotika sind nicht oder nur teilweise verdaubare Ballaststoffe in beispielsweise Chicorèe, Spargel oder Lauch, die allerdings genauso wichtig sind, da sie deine gesunden Darmbakterien füttern.

Hin und wieder kann es jedoch vorkommen, dass dein Darm sich trotz einer gesunden und ausgewogenen Ernährung mit ausreichend pro- und präbiotischen Lebensmitteln zu winden anfängt; mal mit mehr oder weniger Schmerzen verbunden. Deine Darmflora ist in diesem Fall vermutlich durch Faktoren wie Stress oder anderen Belastungen gestört und funktioniert nicht mehr einwandfrei. In solchen Fällen kannst du auch zu Mikronährstoffen greifen, die dich bei deiner Darmgesundheit unterstützen.

Willst du also deine Darmflora beim Aufbau unterstützen und den Workflow deines Immunsystem ankurbeln, ist es jetzt an der Zeit, das Nahrungsergänzungsmittel "DarmBalance" unter die Lupe zu nehmen.

Darmexperte Dr. med. Gerhard Wallner, Gründer von Kompetenzzentrum-Bauch und Entwickler des Produkts, hat in DarmBalance hochwirksame probiotische Bakterienstämme in eine kleine Kapsel gepackt. Konkret verbirgt die äußere Hülle aus Maisstärke neun Familien der Laktobakterien sowie ein Wurzelextrakt aus der Wegwartenwurzel oder der sogenannten Zichorie.

Darm-Balance

"Darm-Balance"

34,90 €

Um die Produktion von Immunglobulinen in deiner Darmschleimhaut zu fördern, arbeiten hier neun gesunde Bakterienstämme auf Hochtouren. So wird deine darmspezifische Immunabwehr nicht müde, tagtäglich krankmachende Übeltäter in hohem Bogen aus deinem Körper zu werfen. Auch ein gereizter Darm entwischt der Wirkung von DarmBalance nicht, denn die Bakterienkolonien bilden eine Schicht, die sich wie ein schützendes Schild über deine Darmschleimhaut legt. Damit können etwaige Entzündungen rascher abheilen. Solltest du deine Darmbeschwerden das ein oder andere Mal nicht genau einordnen können, steckt leider viel zu oft der schädliche Candida-Pilz dahinter. Es trifft sich also gut, dass die Laktobakterien in DarmBalance eine natürliche Abneigung gegen ihn haben; dementsprechend knöpfen sie sich das ungesunde Pilzwachstum auch vor.

Was DarmBalance sonst noch kann, Informationen bezüglich Einnahme und eventuellen Nebenwirkungen, erklärt dir Dr. med. Gerhard Wallner höchstpersönlich; und zwar in diesem Video:

Ergänzend zu DarmBalance bietet sich die Einnahme von "DarmBallast" außerordentlich gut an, denn eigentlich gehört zu jedem Probiotikum auch ein Präbiotikum; nur dann kann sich deine Darmflora gut entwickeln.

Darm-Ballast

"Darm-Ballast"

15,90 €

Wo DarmBallast noch zum Einsatz kommt, Informationen bezüglich Einnahme und eventuellen Nebenwirkungen, erklärt dir Dr. med. Gerhard Wallner wiederum in einem Video; bitte hier entlang:

Möchtest du gern mal eine Darm-Kur ausprobieren? Das trifft sich gut, denn auch hier hat sich Dr. med. Gerhard Wallner perfekt aufeinander abgestimmte Kombinationen überlegt, wie du neuen Schwung in deine Verdauung bringen kannst.

  • Regularis- Für neuen Schwung 
    Diese Kur beinhaltet neben dem Probiotikum DarmBalance und dem Präbiotikum DarmBallast zusätzlich eine Dose mit Kapseln, gefüllt mit Aloe Vera, die antimykotisch und basisch wirkt und dem Pilz sofort eine Kampfansage macht, sollte sie ihn irgendwo in deinem Darm sichten.

  • Schach dem Candida-Pilz
    Diese Kur beinhaltet neben dem Probiotikum DarmBalance und dem Präbiotikum DarmBallast zusätzlich eine Dose mit Kapseln, gefüllt mit Aloe Vera, die antimykotisch und basisch wirkt und dem Pilz sofort eine Kampfansage macht, sollte sie ihn irgendwo in deinem Darm sichten.

  • 6-Monats Kur zur Darmflora Sanierung
    Diese Kur beinhaltet sechs Stück des Probiotikum DarmBalance und eine Dose des Präbiotikum DarmBallast, die du über den Zeitraum von einem halben Jahr einnimmst und damit deine Darmflora nachhaltig stärkst.

Wie du siehst, sind es sowohl einfachste Hausmittelchen als auch nahrungsergänzende Unterstützer, mit denen du deinem Darm gutes tun und für seine Gesundheit sorgen kannst. Jedenfalls hilfst du deiner Darmflora, sich im Gleichgewicht zu halten, deine darmspezifische Immunzellen in Habt-Acht-Stellung zu bringen und speziell Reizdarm sowie dem Candida-Pilz eine Freundschaft zu verwehren.

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