Nahrungsergänzungsmittel gegen Müdigkeit

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In diesem Artikel dreht sich alles um das Thema Müdigkeit. Du lernst Möglichkeiten kennen, wie du dir die Müdigkeit aus jedem einzelnen deiner Knochen ziehst, warum Schafe zählen vielleicht doch kein Mythos ist und wie du speziell mit Nahrungsergänzungsmittel statt k.o schnell wieder o.k bist.


Stell dir vor, dein Bett könnte immer und überall dabei sein. Haben deine Augen bereits bei der bloßen Vorstellung davon zu leuchten angefangen und versprühen Dinge wie Herzen, sternspritzerartiges Funkeln und Glitzerkonfettiregen, dann bist du hiermit offiziell eingeladen, dem Lesefluss zu folgen. *gähn* *doppelgähn* *dreifachgähn* Das trifft sich gut, denn du erfährst, dass ständiges Gähnen nicht nur eine ganz komische Art von Schnappatmung ist und es neben einer gesunden Portion von Müdigkeit auch Formen gibt, die dich tagsüber auf Reserve laufen lassen. Du lernst zu verstehen, dass der Sandmann dich nicht lieber als alle anderen hat, nur weil er dir ständig mehr als nur einen Besuch abstattet und dir kiloweise Schlafsand ins Gesicht schaufelt. Mal abgesehen davon, wie schwer Sand wieder wegzubekommen ist.

Was kann ich gegen Müdigkeit tun?

Auch wenn du dich so fühlst, als wärst du im Eimer, kannst du deinen groggy-Dauerzustand im Regelfall selbst effektiv bekämpfen. Niemand will immer wieder von seinen Freunden gefragt werden, ob einen denn die Grippe gänzlich verschlungen und wieder hochgewürgt hat, oder?

 

Voraussetzung für Glanz anstatt Mattheit ist das Ändern deines aktuellen Verhaltens. Das Problem besteht nämlich darin, dass viel zu wenige Menschen sich ernsthaft bemühen, jede Nacht ungefähr acht Stunden im Bett zu verbringen und schon ganz vergessen haben, wie essich anfühlt, so richtig ausgeruht zu sein. Also würde es schon helfen, wenn du etwas eher das Licht ausknipst und versuchst, mehr Schlaf zu bekommen. Für das im vorigen Kapitel erwähnte Malheur definitiv die richtige Lösung, auch wenn die einfachste nicht immer die ist,die dann auch wirklich hilft. 

 

Oft packt ein Zusammenspiel aus dem Maßnahmenkatalog das Problem erst an der Wurzel.

Bist du allerdings der Meinung, deine dauerhafte Träg- und Abgeschlagenheit lässt sich nur durch eine Erkrankung erklären, sollte dich ein Arzt gründlich durchchecken.

Gegen ständige Müdigkeit kannst du selbst mit folgenden einfachen ‘Hausmitteln’ wahre Wunder bewirken:

 

  • gute Balance von Aktiven sowie Ruhezeiten
  • Powernappings zu je maximal 20 Minuten
  • gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten
  • ausreichende Vitamin- und Flüssigkeitszufuhr
  • regelmäßige Bewegung
  • Wechselduschenam Morgen oder kalt duschen
  • ntspannungstechnikenwie Yoga, Meditation und progressive Muskelrelaxation
  • Verzicht auf Nikotin und Alkohol
  • Vermeiden von Koffein; stattdessen Grüner Tee
  • Prüfung von Medikamenten auf Nebenwirkungen
  • Nahrungsergänzungsmittel zum Ausgleich von Nährstoffmangel


Exkurs: Wie stehst du eigentlich zu Schafen? Die Wolle auf vier Beinen? Und was hälst du von der Vorstellung, eine ganze Herde davon in deinem Kopf über einen Zaun springen zu lassen? Tatsächlich kann das berühmt berüchtigte Schafe zählen vorm Einschlafen deinem Körper die Möglichkeit zur Entspannung bieten. Dazu ist es sinnvoll, deine Atmung auf das Zählen der Schafe abzustimmen, sich somit selbst zu entschleunigen und dich auf den Schlaf vorzubereiten. Gerade diese monotone Aufgabe kann dich gut von störenden Gedanken ablenken, die dir sonst quer durch den Kopf geistern und dich vom Schafen .. mäh .. Schlafen abhalten.


 

Welche Nährstoffe helfen bei Müdigkeit?

Ein Mangel an essentiellen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen kann sich fatal auf den Energiehaushalt deines Körpers auswirken. Fütterst du ihn nicht mit Vitamin B1 und Co., wird es für deinen Körper ab einem bestimmten Zeitpunkt zunehmend schwieriger, dich mit ausreichend Energie zu versorgen. Dynamik, Kraft, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erfahren alsbald eine neue Ära, geprägt von Lustlosigkeit, Abgespanntheit, Müdigkeit und Entkräftung. Stellst du dir so die Mischung deines Lebenselixiers vor?

 

Die folgenden Absätze sollen dir einen Überblick über Nährstoffe bieten, die eine essentielle Rolle bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Müdigkeit spielen:

 

B-VITAMINE

 

Generell sind alle B-Vitamine wasserlöslich und aktivieren den Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel und sind wichtig für die Blutbildung. Gegen Müdigkeit helfen vor allem Vitamin B1, B6 und B12 sowie die , die ebenso zu dieser Gruppe gehört.

Vitamin B1 (Thyamin) ist unter anderem verantwortlich für die Verwertung von Kohlenhydraten zur Energiegewinnung. Der Mensch kann das Vitamin nur in ganz kleinen Portionen speichern und sollte deswegen unbedingt darauf achten, es regelmäßig zu sich zu nehmen. Führst du deinem Körper B1 für ca. 14 Tage nicht mehr zu, sind seine Reserven zu 50 % aufgebraucht. Deswegen immer genügend Fleisch, Hülsenfrüchte, Getreide und Kartoffeln auf den Teller packen. Ein Mangel an Vitamin B1 kann Schlafstörungen, Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Gedächtnisschwäche und Verdauungsstörungen verursachen und lässt in manchen Fällen die Krankheit “Beri-Beri” entstehen. Anzeichen dafür sind Nervenentzündungen mit Lähmungen und Herzschwäche.

 

Allerdings tritt sie vermehrt in Südostasien auf, da die Menschen sich dort hauptsächlich von poliertem Reis ernähren. Dieser Reis enthält kein Silberhäutchen mehr. Dadurch geht eine Vielzahl an für den Körper wichtige Nährstoffe verloren, führt infolgedessen zu extremen Mangelerscheinungen und erhöhtem “Beri Beri” Risiko.

 

Vitamin B6 stärkt das Immunsystem und schützt Nervenverbindungen. B6 muss ebenfalls regelmäßig zu sich geführt werden. Einen hohen Gehalt findest du in denselben Produkten, über die auch B1 aufgenommen werden kann. Ernährst du dich gesund und ausgewogen, ist das Auftreten eines B6 Mangels quasi unmöglich, kann aber bei Auftreten Müdigkeit, Magen-Darm-Probleme und Wachstumsstörungen verursachen.

Vitamin B12 ist das einzige B-Vitamin, das vom Körper mehrere Jahre lang gebunkert werden kann; großteils in der Leber. Es spielt eine bedeutende Rolle beim Zellaufbau und Wachstum, hilft bei der Bildung von roten Blutkörperchen und überprüft Nervenfunktionen des Körpers. 

 

B12 kommt fast ausschließlich in Fleisch, Milch und Eiern vor. Bist du Vegetarier oder Veganer musst du auf eine alternative Zufuhr durch beispielsweise fermentierte Soja-oder Algenprodukte achten. Eines der ersten Symptome einer Mangelerscheinung von B12 ist Blutarmut, ein Krankheitsbild der ständigen Müdigkeit. Weitere Folgeerscheinungen des B12 Mangels sind Konzentrationsschwäche, Depression, Störungen der Zellteilung in Haut und Schleimhäuten und Haarausfall.

Eine gute Möglichkeit sich mit B-Vitaminen zu versorgen ist unser Dr.Wallner Darm-Magnesium Aktiv.

 

QUERCETIN


Der sekundärer Pflanzenstoff Quercetin gilt als eines der wirksamsten Antioxidantien . Der Mensch kann Quercetin nicht selbst bilden, sondern muss es über pflanzliche Nahrungsmittel aufnehmen. Der natürliche Helfer versteckt sich besonders in Zwiebeln, Äpfeln und Beeren, grünen Gemüsesorten und roten Trauben. Dabei sammelt sich der Pflanzenstoff hauptsächlich in den äußeren Pflanzenteilen – beim Apfel zum Beispiel in der Schale. Quercetin hilft gegen chronische Müdigkeit, regt den Stoffwechsel an, bewirkt Nerven- und Gefäßschutz, stärkt das Immunsystem und kontrolliert Entzündungen. Außerdem beugt er Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson vor, verbessert Ausdauer und sportliche Leistungen und wirkt antidepressiv und krebshemmend.

 

WEISSER TEE GEGEN MÜDIGKEIT


Weißer Tee ist bekannt für seine zahlreichen gesundheitlichen Vorteile, einschließlich seiner Fähigkeit, gegen Müdigkeit zu helfen. Er enthält Koffein, das den Geist anregt und die Wachsamkeit erhöht. Darüber hinaus ist Weißer Tee reich an Antioxidantien, die dazu beitragen können, oxidative Stressreaktionen im Körper zu minimieren, die Müdigkeit verursachen können.

 

In unserer speziellen Teemischung nutzen wir diese belebenden Eigenschaften des Weißen Tees und kombinieren sie mit einer Reihe weiterer Zutaten. Grüner Tee und Mate liefern zusätzliches Koffein, während Ingwer und Brennnessel den Stoffwechsel anregen. Weitere Inhaltsstoffe wie Tulsi helfen dabei, Stress abzubauen und die mentale Energie zu erhöhen. Somit ist diese Teemischung perfekt geeignet, um dir auf natürliche Weise einen Energieschub zu geben.

 

Tee kann aus mehreren Gründen gegen Müdigkeit helfen. Zum einen enthält er grünen Tee und Mate, die beide natürliches Koffein enthalten, ein bekannter und wirksamer Wachmacher. Darüber hinaus sind Ingwer und Brennnessel dafür bekannt, den Stoffwechsel zu stimulieren, was wiederum die Energieerzeugung im Körper unterstützt. Der Weiße Tee Pai Mu Tan und der Grüne Tee Darjeeling OP bringen zudem eine Reihe von Antioxidantien mit, die helfen können, die kognitive Funktion zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

 

Was ist Müdigkeit?

Dein Tag war wieder einmal bis obenhin vollgepackt. Seit Stunden schon malst du dir aus, wie es sein wird, wenn du endlich die Schlafzimmertüre aufmachen und wie ein Brett kerzengerade in deine weiche Matratze fallen kannst. Verschlingen soll sie dich am besten. Dennoch hast du dich von deinen Freunden auf ein Feierabendbier überreden lassen. It’s Gossip-Talk-Time. Das kannst du dir ja fast nicht entgehen lassen!

 

Also schleppst du dich gähnend in eure Stammkneipe. Ob du denn krank bist, wirst du gefragt. Charmant, deine Freunde. Du winkst künstlich grinsend ab und fragst dich, wie furchtbar du wirklich aussiehst. Wahrscheinlich Augenringe, die kaum von Hula Hoop-Reifen zu unterscheiden sind, denkst du dir und nippst am Schaum. Im gleichen Moment überlegst du,, dein Bierglas einfach umzuwerfen, damit du frühzeitig abhauen und dein Bett umarmen kannst. Du seufzt theatralisch, als die Biersuppe von deiner Hose tropft.

Müdigkeit ist nichts anderes als ein natürliches Signal deines Körpers. So zeigt er dir, dass er seine Ruhe haben möchte oder eine kleine Pause braucht.

 

Es ist quasi ein Schutz- und Abwehrmechanismus gegen Überforderung auf allen Ebenen, wenn dein körperliches, seelisches und geistiges Gleichgewicht aus dem Ruder gerät. Schläfst du nicht ausreichend, arbeitest du extrem viel und hast deswegen auch keine Zeit, dich ausgewogen zu ernähren, muss dein Körper mehr Energie als sonst aufwenden. Folglich bist du schneller erschöpft und fühlst dich auch schneller müde. Solange sich solche Belastungen in Grenzen halten, kannst du mit genügend Erholungsphasen gut gegensteuern. Problematisch wird es erst, wenn die Müdigkeit ohne wirklichen Grund ständig an deinem Rockzipfel hängt, du tagsüber wie am laufenden Band gähnst, mehrmals vom Schlaf überfallen wirst und ‘hundemüde’ ein Synonym für deinen Zustand wird.

Die Tagesmüdigkeit wird durch zu wenig Schlaf, Schlafentzug und Schlafstörungen ausgelöst. Das führt dazu, dass du untertags nicht nur ein, sondern vielleicht drei Mittagsschläfchen hälst. Praktizierst du das über einen längeren Zeitraum, schießt aufgrund der mangelnden Bewegung nicht nur die Zahl auf der Waage in die Höhe, sondern auch Blutdruck sowie Blutzuckerwerte. Unterm Strich wird also dein Fettstoffwechsel massiv gestört. Gefährlich ist die Tagesmüdigkeit deswegen, weil sie quasi unbemerkbar in das chronische Müdigkeitssyndrom (CFS) übergehen kann. Als ein komplexes und schwer fassbares Krankheitsbild kann CFS äußerst belastend sein. Anders als bei der Tagesmüdigkeit lässt sich die krankhafte Erschöpfung nicht durch normale Erholungsmaßnahmen beheben. Überleg’ mal, du bist so fix und fertig und nicht mal chillen in der Therme hilft. Nein, das willst du dir gar nicht erst vorstellen. Was noch krasser ist: Obwohl mehr Schlaf am Programm steht, führt auch das in der Regel nicht zur Regeneration.

Eine andere Form von Müdigkeit ist die Frühjahrsmüdigkeit. Mit den ersten Sonnenstrahlen, die deine Nase kitzeln, erwacht im Frühling das Gute-Laune-Hormon Serotonin aus seinem Winterschlaf. Seinen Platz besetzt aber gerade noch das Schlafhormon Melanin, das unseren Körper im Winter vor Kälte schützt. Das Melanin rangelt um seinen Posten und dein Körper hat Mühe, dieses Hormonchaos in den Griff zu bekommen. Bis die beiden sich geeinigt haben, hast du mit der berühmten Frühjahrsmüdigkeit zu kämpfen. So ähnlich ist das bei der Herbst- und Wintermüdigkeit. Hier gewinnt allerdings das Schlafhormon das ständige Gerangel.

 

Mentale Ermüdung tritt auf, wenn Menschen über einen längeren Zeitraum geistig stark beansprucht werden. Ein Grund ist die tägliche Arbeit, die immer weniger körperliche Betätigung erfordert, weil die Bedeutung des geistigen Aspekts zunimmt. Außerdem nimmt der Druck auf arbeitende Menschen aufgrund hoher Verantwortung ständig zu. Zur Risikogruppe von mentaler Müdigkeit gehören auch Sportler; in der Sportmedizin wurde dies jedoch bislang unterschätzt. Jene, die mental platt sind klagen über langsamere Reaktion und ungenauere Bewegungen. Das reduziert nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern lässt auch das Risiko für Verletzungen steigen.

 

Je nachdem also, welche Ursachen ihr zugrunde liegen und welche Probleme sie hervorruft, hat Müdigkeit immer einen anderen Namen.

 

Welche Ursachen sind für Müdkeit Verantwortlich?

Nur ganz kurz. GANZ … KURZ. Du weißt genau, warum du auf der Stelle einnicken könntest und in diesem Fall an deinen bleiernen Augenlidern wohl oder übel selbst schuld bist.

 

Spulen wir kurz zurück: Du hast erst in den frühen Morgenstunden ein gemütliches Zusammensitzen mit deinen Lieblingsmenschen verlassen, am Nachhauseweg noch einen Burger und große Pommes mitgehen lassen und bist nach satten drei Stunden Schlaf in die Arbeit gerast, weil du natürlich verschlafen hast. Bitter: Dein Chef hat die nötige Standpauke schon angekündigt. Noch bitterer: Du hast nichtmal die Möglichkeit zu flüchten, weil für den ganzen Tag wichtige Meetings mit Anwesenheit anberaumt sind. Am Abend liegst du im Bett, deine Augen auf Halbmast. Am bittersten: Dein Handy klingelt. Deine beste Freundin ist dran und heult dir ins Telefon. Tschüss Schlaf.

 

ALLGEMEINE URSACHEN


  • Schlafmangel durch zu spätes Zubettgehen oder zu frühes Aufstehen
  • Schlafstörungen aufgrund eines unnatürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Bewegungsmangel
  • fettes und kalorienreiches Essen
  • Übergewicht bzw. Diäten und Untergewicht mit Nährstoffmangel
  • Flüssigkeitsmangel mit folglich verzögerter Sauerstoffversorgung des Gehirns
  • Stress im Beruf- oder Alltagsleben
  • Unterforderung als Vorstufe zu einem Bore-Out
  • schlecht gelüftete Räume und trockene Luft

Müdigkeit kann allerdings nicht immer aufgrund von kräftezehrenden Lebenssituationen auftreten. Auch bestimmte Erkrankungen können dieses Symptom hervorrufen.

 

ERKRANKUNGEN ALS URSACHE


  • Infektionen mit Viren oder Bakterien mit starker Beanspruchung des Immunsystems
  • Schlafapnoemit gestörtem Schlaf
  • Blutarmut zB. aufgrund von Mangel an Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure
  • Herzrhythmusstörungen mit chronischer Müdigkeit
  • niedriger Blutdruck
  • Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes
  • Krebs und Krebstherapien
  • chronische körperliche Erkrankungen wie zB. Herz- oder Nierenschwäche
  • psychische Erkrankungen wie zB. (Winter)Depression und Angststörungen
  • Migräne

Als ob das nicht schon genug potentielle Gründe wären, die dir deine Reise durch das Müdigkeits-Universum erklären könnten, sind auch bestimmte Arznei- und Suchtmittel Verursacher von Erschöpfung, Schlappheit und Müdigkeit:

 

MEDIKAMENTE ODER SUCHTMITTEL


  • Antidepressiva
  • Neuroleptika
  • Mittel gegen Bluthochdruck und Allergien
  • Schlaf- und Beruhigungsmittel
  • suchterzeugende Stoffewie Alkohol, Tabak und illegale Drogen